Freunde

Aktuelle Produktionen

Die verzauberten Brüder
„Die verzauberten Brüder“ ist eine Märchenkomödie für die ganze Familie. Das Märchen entführt Kinder und Eltern in die magische Symbolwelt des russischen Dichters Jewgenij Schwarz. Die verzauberten Brüder, ist eine seiner mutigsten und schönsten Geschichten über Kraft, Mut, Ausdauer, das Erwachsenwerden und über die Macht der Liebe.

Wassilíssa, die Arbeitsame, ist auf der... mehr lesen

Der Sturm
Prospero:. We are such stuff / As dreams are made on, and our little life / Is rounded with a sleep." IV.iv.156-158)

Miranda ruft aus: "O, wonder! / How many goodly creatures are there here! / How beautious mankind is! O brave new world / That has such people in´t!" (V.i.184-187)

Alleine diese beiden weltberühmten Stellen aus Shakespeares "Romanze" haben unzählige... mehr lesen

Produktionsarchiv / Referenzen

Weitere

2008
Wiederaufnahme: "Märchen von einem der auszog, das Gruseln zu lernen"

"Himmelreichgasse 13b" - Der Film
Die Akteure setzen mit dem Streifen einen humorvollen wie auch nachdenklichen Aspekt…glaubhaft setzen sie ihre eigenen Erfahrungen…vor der Kamera um. Reinhold Tritscher erweist sich einmal mehr als feinfühliger Regisseur, Hermann Peseckas als idealer Kameramann.
Salzburger Nachrichten

"Nachtasyl" von Maxim Gorki
… das Gorki-Stück im Jetzt und vor Ort... Ein risikoreiches, mutiges,
arbeitsintensives Unternehmen. Tritscher fordert seit Jahren mit vergleichbaren, im Leben selbst angesiedelten Projekten Gesellschaft und staatliche Fürsorge heraus. Beharrlich schafft er es, immer wieder Randgruppen der Gesellschaft (für eine gewisse Zeit) in die Mitte zu rücken.
Dorfzeitung
… Maxim Gorkis Sozialdrama "Nachtasyl" als emotionsgeladenes Spiel aus Gewalt, Alkoholexzessen und verlorenen Träumen.
Salzburger Nachrichten

"Der Nackte König" von Jewgenij Schwarz
Dank phantasievoller Kostüme, Perücken, und umgebundener Bärte ist vieles möglich. … Besonders hervorzuheben ist noch die phantasievolle Choreographie, nicht nur bei den Tänzen, sondern auch bei den vielen slapstickartigen Szenen, sowie das schlichte, aber absolut passende Bühnenbild.
Dorfzeitung
Nach einer perfekten Pantomime-Szene…steigt die Spannung im Publikum…so viel sei an dieser Stelle verraten: das Gaudium ist groß!
Drehpunktkultur
2007
"Jedermensch" eine Produktion der Lebenshilfe Salzburg
… ein eindrucksvoller Bilderbogen… ein Ausreizen feiner bis praller Spiellust.
Ihr stellen sich "Profis" … mit gleicher Intensität wie die Vielzahl der hoch motivierten behinderten Darsteller. Dass aus ihren Reihen so zentrale Rollen wie Gott, Tod oder Mammon besetzt werden, zeigt, dass dieses Theater mehr ist als "Behindertenarbeit".
Salzburger Nachrichten

"Macbett" von Eugène Ionesco
Theater ecce spielt im Lehrbauhof groß auf…das hat schon was von Salzburger Festspielen.
Salzburger Nachrichten

"Märchen von einem der auszog, das Gruseln zu lernen" nach den Gebrüdern Grimm
Ich möchte dem Theater ECCE meine Hochachtung aussprechen. Ich habe selten eine Darstellung eines Märchens erlebt, welches durch Schauspiel, Akrobatik, Musik und Dramatik Erwachsene und Kinder gleichermaßen fesseln und begeistern konnte! Minutenlanger Applaus und freudige Gesichter sind der Lohn für diese tolle Arbeit!
Dorfzeitung
2006 "Himmelreichgasse 13b" - Gruppe Grünspan

"Schuld und Sühne" Wiederaufnahme

"Hundeherz" von Michail Bulgakow
Die skurrile Halbwelt Bulgakows scheint wie geschaffen für die Mischung aus Akteuren mit und ohne Behinderung sowie Originalen mit Lokalkolorit…zweieinhalb Stunden, keine Sekunde zu lang.
SVZ

"Der Feuervogel" Russisches Volksmärchen 
Regisseur Reinhold Tritscher versteht es erneut, mit unnachahmlicher Sensibilität und originellen Inszenierungseinfällen ein wunderschönes Stück Theater der Fantasie zu schaffen, das seinesgleichen sucht….Mein Bedauern gilt jedem einzelnen, der den Feuervogel nicht durch die Lüfte gleiten sah.
Kulturverein Kunstbox Seekirchen
Nicht nur in die Herzen der Kinder gespielt… Das Theater ecce beweist einmal mehr seine Vielseitigkeit…für die Vorbereitung der Akrobatischen Meisterleistungen ist Ulf Kischhofer verantwortlich.
DrehpunktKultur
Tritscher gelang der Sprung ins Familienfach überzeugend; mit Fantasie, fein abgestimmten Lichteffekten und dem grandios kreativen Livemusiker Rupert Bopp erzeugt das Theater ecce einmal mehr Theatermagie.
SVZ
2005
"Stalin" Wiederaufnahme

"Schuld und Sühne" von Fjodor Michailowitsch Dostojewskij
Verblüffend schlüssig…Das Theater ecce flog höher als je zuvor…federleicht ins weit geöffnete Zuschauerherz.
APA
Dostojewskij pur, gespielt mit Herzblut….Herausragend aus dem großen Ensemble ist neben Hauptdarsteller Daniel Bucher auch Jurek Milewski als Elendsfigur Marmeladow, Samira Nabie als seine Tochter oder Gerard Es als Staatsanwalt.
Salzburger Nachrichten
Der omnipräsenten Armut auf der düster-stimmungsvollen Bühne (Elisabeth Strauß) kann sich jedoch niemand entziehen. Ein detailreicher, perfekt inszenierter Idealfall eines Theaterabends.
SVZ
2004
"Don Quijote"
2003
"Romeo Anton Gruber - Mechanikersohn und Julia Taublitz-Oberwasser Psychotherapeutentochter" Gruppe Grünspan

"Romeo und Julia auf dem Dorfe" von Reinhold Tritscher

"Romeo und Julia im Zelt"
Dieser Blick in eine andere Welt…ermöglicht poetische Grenzerfahrungen, die die zwischen Rührung und Bewunderung hin- und hergerissenen Zuschauern im wahrsten Sinn des Wortes beseelt entlassen.
Salzburger Nachrichten
Ein prächtiger, ebenso kurzweiliger wie aufschlussreicher und berührend schöner Erfolg.
Kronenzeitung
2002
"Waikiki Beach" von Marlene Streeruwitz
Waikiki Beach ist ein Stück, das einen bestimmt nicht kalt läßt… eine
fesselnde Inszenierung gestaltet mit viel Respekt vor der Vorlage…Er hat die politische Dimension
des Geschehens sehr deutlich gemacht.
ORF Radio Salzburg, 24.10.2002
2001
"Ikarus! Oder der Himmel ist blau und auch das Meer" von Josee Hussaarts

"Stalin" von Gaston Salvatore
Gerard Es in der Rolle des Stalin und Georg Reiter als jüdischer Schauspieler treiben den Dialog mit großer Intensität voran und lassen so einen spannungsreichen Abend entstehen
Salzburger Nachrichten
2000
"Der Traum eines lächerlichen Menschen" von Fjodor Michailowitsch Dostojewskij
Dieses Theater ecce Projekt ist Dostojewskij und einer von Sucht und Suche besessenen
Persönlichkeit sehr angemessen. Der Besuch lohnt sich…
SVZ
1999
"Das Leben ist ein Traum" ein Comedia von Pedro Calderón de la Barca
Die Inszenierung im Zelt beweist, dass die Arbeit , mit geistig behinderten und klassisch ausgebildeten Schauspielern sich zu einer schlüssigen Werkadaption verbinden läßt.
Salzburger Nachrichten
Am Ende bleibt nur Jubel
SVZ
Die Aufführungen waren ein voller Erfolg…ein künstlerischer und vor allem ein menschlicher. Dieses Leben war nicht nur ein Traum.
Flachgauer Nachrichten
Die Vermutungen haben sich bestätigt: es ist eine der ungewöhnlichsten, beachtlichsten und bewundernswertesten Produktionen…es war schlicht die große pure Freude.
Kronenzeitung
1998
"Wie dem Herrn Mockinpott das Leiden ausgetrieben wird" Jahrmarktmorität von Peter Weiss
1996
"Nie wieder Arbeit" Dramatisierung eines Prosatextes von Reinhard P. Gruber
1995
"Flüchlingsgespräche" von Bertold Brecht
…die "Flüchtlingsgespräche" schlicht aber eindringlich und glaubhaft vermittelt - ohne Schnickschnack oder dekorative Regiegags: So kahl und kalt, wie ein Kaffeehaus für Flüchtlinge in der Nazizeit eben gewesen sein muß.
ORF, Kultursendung "Papageno" - Christoph Lindenbauer
1994
"Das Lächeln am Fusse der Leiter" nach einer Erzählung von Henry Miller
1993
"Ein Hungerkünstler" nach einer Erzählung von Franz Kafka