Emailwerk Seekirchen, Odeion Kulturforum Salzburg & Kunsthaus Nexus ab 30.11.2013 – Wiederaufnahme K.U.L.T. Hof & ARGEkultur Salzburg ab 22.12.2014 – Wiederaufnahme Circuszelt Leogang ab 4. Februar 2016

Der Feuervogel

Vom Wirbelsturm zerstört herrscht Schrecken und Verwüstung in der ganzen Stadt. Nur Dimitris Apfelbaum trägt noch goldene Früchte. Allerdings ist seine geliebte Tochter Jelena verschwunden und jede Nacht wird ein Apfel gestohlen. Der junge Iwan ertappt den Feuervogel bei seinem „Diebstahl“ und dieser muß ihm versprechen bei der Suche nach Jelena zu helfen. Iwan begegnet auf seinem Weg Spiegelrittern, dem Frostkracher, dem Drachenwärter Tschudo Judo und einem Riesen. Schließlich kommt es zum alles entscheidenden Kampf zwischen dem Feuervogel und dem unsterblichen Katschei. Können Iwan und der Feuervogel das Böse besiegen und Jelena retten?

„Das Theater ecce beweist einmal mehr seine Vielseitigkeit. Die Produktion des russischen Volksmärchens ‚Der Feuervogel‘ ist nicht nur für Kinder ein Vergnügen. (…) Ergreifend und intensiv beschäftigt sich das Märchen mit dem ewigen Kampf von Gut und Böse und dem unerschütterlichen Glauben der Menschen an den Sieg der Liebe über den Hass.“ (DrehPunktKultur)

„Regisseur Reinhold Tritscher versteht es erneut, mit unnachahmlicher Sensibilität und originellen Insze- nierungseinfällen ein wunderschönes Stück Theater der Fantasie zu schaffen, das seinesgleichen sucht.“ (Kunstbox)

„Jurij Diez verkörpert den Helden mit irrwitziger Elastizität, der „Feuervogel“ setzt artistisch-poetische Kontrapunkte. Gerard Es, Jurek Milewski und Alex- ander Lughofer finden sich in hochoriginellen Rollen wieder: als tandemradelnder Tschudo Judo, als Frostkracher oder als Oberschurke. (…) Mit Fantasie, fein abgestimmten Lichteffekten und dem grandios krea- tiven Livemusiker Rupert Bopp erzeugt das Theater ecce einmal mehr Theatermagie.“ (SVZ)

Es spielen: Jurij Diez, Gerard Es, Anna Kuzmenko / Pamina Milewska, Alexander Lughofer, Jurek Milewski
Live-Musik: Rupert Bopp
Ausstattung: Elisabeth Strauss
Lichtgestaltung: Manfred Eckinger
Choreographie & Akrobatiktraining: Ulf Kirschhofer
Inszenierung: Reinhold Tritscher

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