Die Geschichte von den Pandabären

Eine surreale Liebesgeschichte, ein reizvolles, poetisches Drama über das Wachsen einer Beziehung zwischen Alltag und Traumwelt.

Die Frau und der Mann, die eines Morgens gemeinsam in seinem Bett erwachen, sind sich fremd. Neun weitere Nächte folgen, in denen sie zueinander finden. Doch je vertrauter sie sich werden, desto fremder werden sie dem Publikum. In ihrer gemeinsam erschaffenen Sprache durchqueren sie die Räume ihrer Zweisamkeit, die sich auch in Form eigentümlicher Gegenstände auf der Bühne zu materialisieren beginnen. Bald aber entkörperlichen sich die Liebenden und steigen auf zum mutigen Flug; gestaltlos finden sie zur absoluten Vereinigung. Was sie hinterlassen, ist eine eindringliche Poesie der Bilder.

Der rumänische Autor Matèi Visniec gehört zu den meist gespielten Dramatikern seit dem Sturz des Ceausescu-Regimes. Seine Theaterstücke, die politisch geprägt sind, erfahren einen Wandel. Heute will Visniec „über die widernatürlichen Verhältnisse zwischen Mensch und Tod, Mensch und Unsterblichkeit, Mensch und Liebe, Mensch und Einsamkeit“ schreiben.

„Ich brauche dich nicht zu berühren, wir träumen denselben Traum.“

Poetisch, zauberhaft und divergent: Benjamin Blaikners ‚Die Geschichte von den Pandabären‘ ist ein lyrisch moderner Totentanz, der mit großartigem Schauspiel und psychedelischen Visuals begeistert. (Pressestimme von What i saw from the cheap seats)

Es spielen: Daniel Bucher, Kristin Henkel
Musik: Astrid Wiesinger
Lichtmalerei & Live-Projektionen: Remo Rauscher
Bühnenbau: Gerd Walter
Inszenierung: Benjamin Blaikner
Aufführungsrechte: Theater Stück Verlag

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