Odeion Kulturforum Salzburg ab November 2011
Zar Wasserwirbel
Der Soldat, aus der Armee entlassen, will nach Hause, kommt nie dort an, da er ein so gutes Herz hat. Er trifft auf seinem Weg den Jungen Wanja, dessen Mutter Marja Zar Wasserwirbel geraubt hat. Der Soldat macht sich mit Wanja auf ins Unterwasserreich, um Marja zu befreien. Bevor die beiden zum Schloss des Zaren kommen, muss sich der Soldat den gefährlichen Dienern des Zaren und schließlich auch diesem selbst im Kampf stellen. Immer ist er Sieger und ringt so dem Zaren das Versprechen ab, Marja freizugeben, falls Wanja sie unter seinen Dienerinnen herausfindet. Das wird ihm fast unmöglich gemacht, da die Tochter des Zaren neben die eigentliche Marja noch vier andere gezaubert hat, die dieser aufs Haar gleichen.
Doch die Prinzessin bereut diese Tat und verrät Wanja, wie er seine Mutter erkennen kann. Wanja, Marja, die Prinzessin und der Soldat fliehen aus dem Zauberreich. Ihnen kommen dabei nicht nur ihre eigene Kraft und Klugheit zu Hilfe, sondern auch drei Zauberdinge, die sich der Soldat aus der Schatzkammer des Zaren herausgeholt hat. Endlich in der Menschenwelt angekommen, gelingt es, den Zaren endgültig zu vernichten und damit auch den Zauberbann, der bis jetzt über Marja lag, zu zerbrechen.
„Mit einfachsten Mitteln gelingen traumhaft schöne Bilder. Die Kinder ware n begeistert von der fantasievollen Geschichte und den vielen witzigen Figuren, die im Wasserreich herumschwirrten (…).“ Elisabeth Pichler, Dorfteitung, 27.11.2011
Schauspiel: Felix Brandner, Jurij Diez, Jurek Milewski, Anna Paumgartner, Stefan Wartbichler u.v.a.
Musik: Rupert Bopp
Lichtgestaltung: Manfred Eckinger
Inszenierung: Reinhold Tritscher
